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Reinigung & Dienstleistung

Personal für Dienstleistungsbetriebe finden – und halten

Wenn Mitarbeitende an verteilten Objekten arbeiten und sich selten sehen, entsteht Bindung nicht von allein. Sie muss organisiert werden.

Woran es meistens hängt

  • Objekte werden mit den Leuten besetzt, die gerade verfügbar sind
  • Neue starten allein am Einsatzort, ohne dass jemand die Übergabe macht
  • Objektleitungen führen nebenbei, meist per Telefon
  • Kündigungen kommen ohne Vorwarnung, oft mitten im Monat

Keine dieser Baustellen ist eine Frage von fehlendem Willen. Sie entstehen, weil Personalarbeit nebenher läuft und niemand dafür zuständig ist.

Der Einstieg

Ein kostenloses Analysegespräch von 30 Minuten. Wir schauen auf drei Zahlen – Fluktuation, Frühfluktuation, Besetzungsdauer – und Sie wissen danach, ob sich eine Zusammenarbeit lohnt.

Rechnen Sie vorab selbst: Was kostet eine Kündigung?

Zahlen zur Lage

Das Gebäudereiniger-Handwerk zählte 2023 rund 658.325 Beschäftigte in 34.824 Betrieben bei 27,55 Mrd. Euro Umsatz. Im Schnitt der Jahre 2014 bis 2023 waren 40,2 % der Beschäftigten geringfügig angestellt.

Genau da liegt der Hebel: Bei Minijobs und verteilten Einsatzorten entscheidet sich in den ersten zwei Wochen, ob jemand bleibt. Wer die Übergabe am Objekt organisiert, spart sich die Hälfte der Neubesetzungen.

Quelle: Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks: Branchenreport 2025 (Daten 2023)

Was wir konkret tun

Auswahl nach Einsatzrealität

Anforderungsprofile, die Schichtzeiten, Anfahrtswege und Sprachanforderungen ehrlich benennen – das senkt die Abbrüche in den ersten Wochen.

Übergabe am Objekt festlegen

Wer zeigt das Objekt, wer erklärt die Technik, wer meldet sich nach der ersten Woche. Schriftlich, für jedes Objekt gleich.

Objektleitungen zu Führungskräften machen

Kurze, regelmäßige Kontakte statt Anrufe nur bei Problemen. Das ist der wirksamste Hebel bei verteilten Teams.

Die Bausteine im Detail: Performance-Analyse, Recruiting und Onboarding.

Häufige Fragen

Unsere Leute arbeiten über die ganze Stadt verteilt.

Deshalb liegt der Schwerpunkt auf festen Kontaktpunkten: eine geplante Übergabe, ein Anruf nach der ersten Woche, ein Gespräch nach 30 Tagen. Ohne Struktur entsteht Kontakt nur bei Beschwerden.

Viele Mitarbeitende sprechen wenig Deutsch.

Dann müssen Unterlagen entsprechend gebaut sein: kurze Sätze, Bilder, Übersetzungen der wichtigsten Punkte. Das planen wir mit ein.

Lohnt sich das bei hoher Fluktuation überhaupt?

Gerade dann. Je häufiger Sie neu besetzen, desto öfter greift ein besseres Verfahren – der Effekt summiert sich schneller als in Betrieben mit wenig Wechsel.

Wo steht Ihr Betrieb?

In 30 Minuten klären wir Ihre Ausgangslage und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist – kostenlos und unverbindlich.

Kostenloses Analysegespräch